Die Alte Metallgießerei der "Kieler Schiffswerft" von Georg Howaldt (heute: HDW ), 1884 an der Schwentine-Mündung erbaut, ist das älteste erhaltene Belegstück für die Werftindustrieentwicklung am Ostufer der Kieler Förde. Den Entwurf für diese Architektur lieferte der namhafte Architekt Heinrich Moldenschardt. Die 1980 stillgelegte Gießerei, wird zur Zeit saniert und soll als Museum eröffnet werden. Die Sanierung wurde durch die Bürgerstiftung Kiel, der Stiftung Denkmalschutz und aus europäischen Mitteln aus dem Programm Urban_II gefördert. Sönke Petersen setzt sich mit anderen Mitstreitern seit 1985 für den Erhalt ein. Der Forderverein trägt den Namen „Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei e.V.“
Im Juli 2006 wurde zum ersten mal seit vielen Jahren wieder probehalber etwas gegossen. Das Museum wird vorraussichtklich im Frühsommer 2007 regelmäßig an Wochenenden geöffnet werden.
Presse
- Kieler Express, 12. Jui 2006, Seite 2- "In der Howaldt-Gießerei fließt wieder Metall"
Weblinks
http://www.alte-giesserei-kiel.de/ - Offizielle Seiten.
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